Ob TV, Radio oder Web – bei ARTEMIS tut sich einiges

LIVE-Operation am Grauen Star – 73-jähriger Patient erhält bei ARTEMIS Augenklinik künstliche Linse vor laufender Kamera

Mai 2017

Als wäre es eine alltägliche Sache – so gelassen stellte sich ein 73-jähriger Patient vor seinem chirurgischen Eingriff am Grauen Star den Fragen des Fachpublikums. Gemeinsam mit dem Hersteller von Intraokularlinsen Alcon lud die ARTEMIS-Augenklinik Frankfurt Medienvertreter ein, eine Operation am Grauen Star (altersbedingte Eintrübung der Augenlinse, auch bekannt als Katarakt) live mit zu verfolgen. Im Rahmen dieser Operation, die von Dr. Schayan-Araghi, dem medizinischen Direktor der ARTEMIS Augenklinik durchgeführt wurde, erhielt der Patient eine künstliche Linse, die die eingetrübte, fehlsichtige Linse ersetzt. Dabei handelt es sich um eine multifokale Intraokularlinse, die sowohl in die Ferne, als auch im Zwischen- und Nahbereich eine hohe Sehleistung erreicht.

Kataraktoperationen zählen europaweit zu den häufigsten Operationen. Mehr als drei Millionen Eingriffe werden jährlich durchgeführt. Die am häufigsten vorkommende Art ist die Alters-Katarakt. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Prozess, der sich bei jedem Menschen mit zunehmendem Alter entwickelt: Die Linse verliert zunächst ihre Elastizität (Altersweitsichtigkeit), im weiteren Verlauf kommt es zu einer fortschreitenden Eintrübung der natürlichen Linse – die Katarakt entwickelt sich. Meist beginnt die Eintrübung zunächst unbemerkt und verstärkt sich dann im Laufe der Zeit. Unbehandelt kann Grauer Star bis zur Erblindung führen.

„Wir schlagen mit dieser Operation drei Fliegen mit einer Klappe“, so Dr. Schayan-Araghi. „Wir beseitigen die Linsentrübung, wir ermöglichen scharf Sehen in alle Entfernungen ähnlich einer Gleitsichtbrille und wir sorgen dafür, dass der Patient den Rest seines Lebens keine Brille mehr benötigt. Und der für den Schutz des Auges wichtige UV-Filter ist bereits in der Linse enthalten.“ versichert Dr. Schayan-Araghi.

Nach einem kurzen, schmerzfreien chirurgischen Eingriff, der live in den Pressebereich der ARTEMIS-Klinik übertragen wurde, stellte sich der 73-jährige nach seiner Operation überraschend bereitwillig den Fragen der Pressevertreter. Mit einem Lächeln verriet er seine Freude darüber, schon mit dem in der vorherigen Woche operierten Auge nun endlich wieder Verkehrsschilder und auch die Tacho-Armatur im Auto klar sehen zu können. So bleibe ihm das eine oder andere Knöllchen erspart.

„Ein solcher Eingriff stellt nicht nur finanziell ein Gewinn dar,“ resümiert Dr. Schayan-Araghi, „er kostet auch nicht mehr als eine Gleitsichtbrille und stellt einen signifikanten Gewinn an Lebensqualität dar.“

TV-Beitrag rheinmain TV vom 04.05.2017 zur Veranstaltung:


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