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Dr. Ludger Wollring in Bild der Frau – von Lasern bis Trifokal-Linse

März 2019

Mehr als 120 000 Deutsche entschließen sich jährlich, ihre Sehkraft dauerhaft korrigieren zu lassen. Unabhängige Beratung dazu gibt es dazu bei uns. Ganz so perfekt wie eine Brille, die ja regelmäßig an die Sehschärfe angepasst werden kann, sind die neuen Methoden zwar nicht“, erklärt Dr. Ludger Wollring, Sprecher des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands in Düsseldorf. „Aber Laser oder implantierte Linsen reichen bei 90 Prozent der Patienten völlig aus, um den Alltag wirklich gut und problemlos zu meistern. Und implantierte Linsen als Austausch der körpereigenen haben den großen Vorteil, dass Grauer Star, den irgendwann fast jeder bekommt, gar nicht erst entstehen kann. Das erspart dann Eingriffe im höheren Alter, die oft nicht mehr so leicht zu verkraften sind.“ Voraussetzung für den chirurgischen Brillen-Ersatz: Der Patient sollte mindestens 18 Jahre alt sein und seit zwei Jahren konstante Sehschärfe-Werte haben.  (Dr. med. Ludger Wollring ist ärztlicher Leiter der zur ARTEMIS-Gruppe gehörenden Augenklinik Altenessen; Quelle: Bild der Frau, März 2019) Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.


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