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Ocunet betätigt: augenärztliche intersektorale Facharztzentren sind attraktive Arbeitgeber

Januar 2020

Augenärztliche intersektorale Facharztzentren (IFZ), zu denen ARTEMIS Augenkliniken zählen, bieten die gesamte Versorgungskette von der konservativen Grundversorgung bis zur OP in einer Augenklinik an. Das macht sie laut Pressemitteilung von Ocunet zu äußerst attraktiven Arbeitgebern für Fachärzte der Augenheilkunde und solche, die es als Weiterbildungsassistent werden möchten. 

Arbeit im Team verbunden mit einer qualifizierten Patientenversorgung – je nach Interesse über eine große Bandbreite oder in Spezialisierung – das macht ein IFZ aus, so die Ergebnisse einer internen Erhebung von Ocunet. Einen Berufseinstieg in Anstellung – plus Optionen für den Aufstieg oder den Wechsel in die Selbstständigkeit – und nicht zu vergessen: die Vereinbarkeit von Familie und Beruf machen IFZ als vertragsärztliche Arbeitgeber attraktiv.

„Die Arbeitsbedingungen bei uns sind für Nachwuchsärztinnen und -ärzte attraktiv“, erläutert Dr. med. Jörg Koch, Aufsichtsratsvorsitzender des OcuNet Verbunds. „Das gilt für IFZ, die als Medizinische Versorgungszentren (MVZ) organisiert sind, ebenso wie für Berufsausübungsgemeinschaften (BAG). Mittlerweile sind etwas mehr als neun Prozent aller vertragsärztlich tätigen Augenärztinnen und -ärzte in einem unserer Zentren tätig. Ende 2018 waren das 563.“ Ein weiterer Unterschied: Die Zentren betreuen Patienten von der ambulanten Grund- und Spezialversorgung über ambulante Operationen bis hin zur stationären Behandlung über die ganze Bandbreite des Fachs. „Unser sektorübergreifendes Arbeiten führt dazu, dass wir auch für Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung zunehmend interessanter werden“, sagt Koch.

Der OcuNet Verbund ist ein verbandlicher Zusammenschluss von großen augenmedizinischen Intersektoralen Facharztzentren. Sie verteilen sich über ganz Deutschland und versorgen Patienten umfassend in städtischen wie in ländlichen Regionen. Nach einer aktuellen Erhebung arbeiteten in den Zentren Ende 2018 insgesamt 783 approbierte Ärzte, davon waren 75 Prozent Fachärzte für Augenheilkunde. Damit sind rund neun Prozent aller vertragsärztlich tätigen Augenärztinnen und -ärzte in einem der einzelnen Zentren tätig – selbstständig oder angestellt, in Voll- oder Teilzeit. In den Zentren waren zudem mehr als 3.500 nichtärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Ihre Wurzeln haben alle Zentren in der ambulanten Versorgung. Sie engagieren sich für hohe Qualität und eine umfassende Versorgung.

Die ARTEMIS Augenkliniken beschäftigen derzeit rund 1600 Mitarbeiter, davon mehr als 250 Fachärzte für Augenheilkunde an mehr als 85 Standorten in Deutschland und in der Schweiz. Attraktive Stellenangebote und Karrierewege für Ärzte sind im ARTEMIS-Karriereportal zu finden.

Den vollständigen Pressebericht finden Sie auf der Ocunet-Homepage.


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